Presse

 

Nationale – diesmal chinesische – Musik war zu hören.
Und dies Dank der virtuosen Pipa-Spielerin Yue–Yin Lu wahrscheinlich auf höchstmöglicher Stufe. Die Musikerin entlockte ihrem lautenähnlichen Instrument bald melancholisch–poetische, bald martialisch–dramatische Klänge, erging sich bald in naturnahen Schilderungen, bald in visionären Tonmalereien und entwarf so ein plastisches Bild der chinesischen Musikkultur.
«Der Bund»

Im Berner Radiostudio hat die chinesische Pipa-Spielerin Lu Yue-Yin eine
musikalische Bilderflut hervorgezaubert. Was [sie] aus ihrer Pipa an Ton- und
Klang-Kombinationen herauszupfte oder vielmehr herausschlug, hätte man in
der viersaitigen Laute kaum vermutet.
«Berner Zeitung»